Der Schradenhof in Gröden, im Landkreis Elbe-Elster, bewirtschaftet seit 1993 rund 50 ha Streuobstwiesen im Raum Döllingen/Hohenleipisch sowie ca. 290 ha Grünland im Naturschutzgebiet Untere Pulsnitzniederung – mitten im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft. Auf den hochstämmigen Bäumen wachsen alte Obstsorten wie Süßkirsche, Birne, Quitte, Pflaume, Wildpflaume, Felsenbirne und Holunder, ganz ohne synthetische Pflanzenschutzmittel oder künstliche Mineraldünger.
Im Hofladen bekommst du naturtrübe Apfel- und Birnensäfte, Streuobstapfel-Saft sowie manufakturgefertigte Fruchtaufstriche in Sorten wie Apfel-Zimt, Holunderblüte oder Wildpflaume. Dazu gibt es Spirituosen aus eigenen Früchten – Holunderlikör, Hausbrand Obstler und Holundergeist – sowie Präsentkörbe nach Wunsch.
Geöffnet ist montags und mittwochs von 8 bis 15 Uhr, dienstags und freitags von 13 bis 15 Uhr. Wer aus Dresden kommt, kann die Erzeugnisse auch über die Verbrauchergemeinschaft Dresden beziehen.
Der Schradenhof zeigt, wie sich Streuobstwiesen in der Niederlausitz erhalten und zu ehrlichen Bio-Produkten verarbeiten lassen – schau in Gröden vorbei oder bestell dir einen Präsentkorb direkt vom Hof.