Gut Garbus in Nobitz, im Altenburger Land, ist ein Bioland-zertifizierter Ackerbaubetrieb mit langer Geschichte: Der Vier-Seithof stammt aus dem Jahr 1898, wurde ab 1992 saniert und seit 2002 konsequent nach ökologischen Richtlinien bewirtschaftet. Hans-Jörg und Karin Schäffner führen den Familienbetrieb heute zusammen mit drei festangestellten Mitarbeitern und bewirtschaften rund 250 Hektar Ackerfläche.
Im Mittelpunkt steht der Getreideanbau – Weizen, Roggen, Hafer und Dinkel wachsen hier in vielfältiger Fruchtfolge, die gezielt auf den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit ausgerichtet ist. Statt kurzfristiger Erträge setzt der Hof auf ressourcenschonende, nachhaltige Landwirtschaft, die den Boden langfristig gesund hält.
Wer sich für Getreide aus ökologischem Anbau im Altenburger Land interessiert, findet in Gut Garbus einen Betrieb mit klarer Haltung: Bioland-zertifiziert seit 2002, mit Wurzeln, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen, und einem Fokus auf die Grundlagen guter Landwirtschaft statt schnellem Wachstum. Mehr Informationen zum Betrieb und seiner Arbeitsweise gibt es auf der Website des Hofs.